






Die Igginger Lourdes-Grotte liegt romantisch und idyllisch im Wald, östlich der Landesstraße nach Böbingen und wurde im wesentlichen von den beiden Iggingern, dem Maurermeister Anton Kaiser und dem Bildhauer Johannes Kaiser um 1900 errichtet.
Eine Quelle im Wald wurde gefasst und die künstliche Nachbildung der Höhle oder Grotte errichtet. Von der Holzbildhauerfamilie Kaiser wurden auch die Marienstatue und die Bernadette geschnitzt. Allerdings wurden beide Figuren im Laufe der Zeit gestohlen.
Albert Heinzmann hat in 90 Arbeitsstunden ehrenamtlich die Lourdes-Grotte und das kleine Waldstück wieder in einen einwandfreien Zustand gebracht und die Grote wunderschön saniert.
Der Weg wurde gekiest, Blumen und Sträucher gepflanzt, die Steine vom Moos befreit und alles frisch gestrichen. Unterstützt wurde Albert Heinzmann von Alfons Maier, Josef Stütz, Stefan Schürle, Ralf Ilg, Martina Heinzmann, Pfarrer Johannes Waldenmaier und den Firmen Malerbetrieb Sachsenmaier und Holzbau Schleicher.
Adolf Parg hat das Tor zur Grotte kunstvoll geschnitzt.
Das Grundstück befindet sich noch in Privatbesitz, soll aber im Zusammenhang mit der Flurneuordnung von der Gemeinde Iggingen erworben werden.

Unter der Internetadresse flickr sind Bilder von privaten Hobbyfotografen über Iggingen eingestellt.
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