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Alarmierung

Alarmierung

Vorgang bei der Alarmierung

Alarmierung
Alarmierung

Jeder Bürger ist verpflichtet, jedes Schadensfeuer zu melden! Um die Freiwillige Feuerwehr zu alarmieren, wählt man die Nummer 112, danach meldet sich die Leitstelle Ostalb:  Dem Disponenten berichtet man möglichst exakt und umfassend vom Schadensereignis, insbesondere natürlich den genauen Ort und das Ausmaß des Brandes. Der Disponent informiert aufgrund der Meldung die entsprechende Ortsfeuerwehr über die Funkmeldeempfänger (Piepser) oder Sirene.

Je nachdem, wo sich ein Feuerwehrmann befindet, begibt er sich so schnell wie möglich zum Gerätehaus. Dort wird er über den gemeldeten Vorfall unterrichtet und je nach der Art und Schwere des Ereignisses rüstet er sich entsprechend aus. Sind genügend Feuerwehrleute ausgerüstet, fährt das erste Fahrzeug ab zur Unfallstelle. Die Ausrückzeit des ersten Fahrzeuges beträgt nach 17:00 Uhr etwa 5 min.

Alarmierung
Alarmierung

Im Fahrzeug bereiten sich die Männer weiter auf ihren Einsatz vor, sie bekommen vom Gruppenleiter erste Hinweise zum Vorgehen am Einsatzort. Dort erkundet der Gruppenführer die Lage und sendet aufgrund seiner Lageanalyse die Feuerwehrmänner in Trupps zu zweien los. Eine Lagemeldung wird an die Leitstelle und an das Gerätehaus gefunkt. So erfährt man dort, ob zusätzliches Material oder ein weiteres Fahrzeug benötigt werden.

Brandtote sind Rauchtote

Täglich verunglücken in Deutschland 2 Menschen tödlich durch einen Brand, meistens in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit davon stirbt an einer Rauchvergiftung, zwei Drittel aller Brandopfer werden im Schlaf überrascht. Rauch ist schneller als Feuer - und völlig lautlos!

Ein gefährlicher Irrtum ist die Meinung: „Wenn es brennt, habe ich mehr als 10 Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen“. Tatsächlich bleiben nur vier Minuten! Bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch kann tödlich sein, spätestens nach einer Minute in einer rauchgeschwängerten Atmosphäre gibt es keine Überlebenschance mehr!

Rauchmelder sind daher Lebensretter! Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Gefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten: Verwenden Sie ausschließlich foto-optische Rauchmelder. Nur geprüfte Geräte, die neben dem CE-Zeichen das Prüfzeichen VDS oder die Prüfzeichen BSI oder UL tragen. Empfehlenswert sind batteriebetriebene Rauchmelder, sie bleiben auch bei Stromausfall aktiv. Eine entladene Batterie wird akustisch angezeigt. Rauchmelder können Sie in Warenhäusern, Baumärkten und im Versandhandel kaufen. Sie erhalten die Geräte montagefertig mit Batterie, Schrauben und Dübeln. Ideal wäre es, in jedem Zimmer einen Rauchmelder zu installieren.

Kontakt

FFW Iggingen
Kommandant
Matthias Behringer
Pfalzgasse 11
73574 Iggingen
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0176 51542052
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