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Hellenbrunnen

Hellenbrunnen

Am Anfang des Beilsteinweges

Hellenbrunnen
Hellenbrunnen

Der Hellenbrunnen liegt am Anfang des Beilsteinweges. Dessen Wasser versorgte vor dem Anschluss an die Landeswasserversorgung die Brainkofer Bevölkerung. Die Qualität des Wassers war sehr gut.   Noch bis um 1965 haben Brainkofer das Hellenbrunnen Wasser unabgekocht getrunken. Die Quelle, damals an einem Hang gelegen, wurde 1902 mit einer Backsteinmauer gefasst. Aus einem Blechrohr lief das Quellwasser in einen Blechtrog, der um 1925 entfernt wurde.

Dieser Brunnen diente lange Zeit als Viehtränke. Wenn in trockenen Sommern die Landeswasserversorgung Wasserknappheit ankündigte, holte die Bevölkerung Wasser vom Hellenbrunnen. Leider wurde bei der Erneuerung der Hellenbrunnensteige (1974) oder auch Beilsteinweg genannt, der Fahrweg angehoben und der Quellenauslauf mit einem Drainageschlauch verlegt. Das Wasser des neuen Hellenbrunnens ist jetzt mit Drainagenwasser und bei langer Regenperiode auch mit Oberflächenwasser vermischt.

Im Rahmen der Flurneuordnung Iggingen wurde federführend von Hans-Hermann Bleicher der „Hellenbrunnen“ in Brainkofen 2008 neu angelegt. Unterstützt wurde er dabei von Bruno Maihöfer und Karl Greßler.

Heute hat das Hellenbrunnen-Wasser keine Trinkwasserqualität mehr.

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