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Kurzportrait

Kurzportrait

Iggingen

Die Gemeinde Iggingen liegt auf einem Höhenrücken (Hochsträß) zwischen den Flüssen Rems und Lein in sonniger Südhanglage mit Blick auf das Albpanorama und die Drei Kaiserberge. Iggingen wurde im Jahr 855 erstmals urkundlich erwähnt und konnte 2005 sein 1150 jähriges Gemeindejubiläum feiern.

Trotz der Nähe zur Stadt Schwäbisch Gmünd hat sich die Gemeinde ihren dörflichen Charakter bewahrt. Ein langsames, stetes Wachstum sowie der Erhalt der baulichen Substanz im Ortskern waren bislang Garanten für diese Entwicklung.

In den letzten zehn Jahren ist der Hauptort Iggingen relativ schnell gewachsen. Er zählt heute 2.140 Einwohner - mit steigender Tendenz. In diesem Zusammenhang gilt es, die dörflichen Werte (Überschaubarkeit, Naturnähe, ehrenamtliches Engagement, kulturelle und bauliche Individualität, u.v.m.) zu erhalten. Bei der zukünftigen Dorfentwicklung müssen Tradition und Fortschritt, Ökologie und Ökonomie, Dorf und Landschaft ganzheitlich berücksichtigt werden.

Panoramabild - Blick über Iggingen

Landschaft in Iggingen
Landschaft in Iggingen
Landschaft
Landschaft

Iggingen präsentiert sich heute als attraktive Wohngemeinde. Die überschaubare Größe, die lebendige Dorfgemeinschaft, die kurzen Wege zu Schule und Kindergärten, die zahlreichen Spiel- und Freiräume für Kinder und Jugendliche, das ortsnahe vielfältige Angebot der Vereine und vieles mehr, machen Iggingen zu einem familienfreundlichen attraktiven Wohnort.

Lufbild Iggingen
Lufbild Iggingen
Obstbaumwiese
Obstbaumwiese
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