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Brunnenstube

Brunnenstube

Brunnenstube Iggingen

Brunnenstube
Brunnenstube

Bereits 1362 verfügte die Gemeinde Iggingen über einen Wasseranschluss, der von der Brunnenstube aus über eine Wasserleitung aus hölzernen Röhren, sogenannten Deicheln, bis hin zum 1 km entfernten Marktplatz führte. Über die Quelle im Unterbachen wurde eine gewölbte Brunnenstube gebaut und das natürliche Wasserreservoir in den zerklüfteten Kalksteinbänken durch künstliche Rückstauung noch vergrößert.

Mittlerweile wurde die Brunnenstube restauriert und zu einem gemütlichen Platz umgestaltet. Ortshistoriker Wolfgang Wilhelm hat den geschichtlichen Hintergrund dieser Wasserversorgung erarbeitet, Steinmetz Bernd Engelhart ist der Abschlussbogen zu verdanken.

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