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Rad- und Wanderwege

Rad- und Wanderwege

Wander- und Freizeitkarte

Seit September 2011 gibt es eine „Freizeitkarte“, auf der das neue Wegenetz rund um Iggingen und Schönhardt abgebildet ist. Ende 2016 wurde das Wegenetz um den "Historischen Kultur- und Landschaftspfad Birkichäcker" mit Informationen zur geschichtlichen Entwicklung des Ortes von der Steinzeit bis heute erweitert (weg Nr. 1 b). Mittlerweile sind fünf wunderschöne Wandervorschläge in der Karte eingezeichnet und mit Gehzeit und Weglänge detailliert beschrieben. Außerdem enthält die Karte verschiedene Rad- und Wanderwege wie den Limeswanderweg, den Remstal Höhenweg und den Grünen Pfad rund um Iggingen.

Zur Wander- und Freizeitkarte

Historischer Kultur- und Landschaftspfad Birkichäcker

Die fünf Rundwanderwege wurden mit dem aktuellen Beschilderungssystem des schwäbischen Albvereins ausgeschildert. An den Wanderparkplätzen in Iggingen/Brainkofen und Schönhardt wurden Wanderkarten aufgestellt. Der besondere Reiz der Wanderungen ist neben der schönen Landschaft vor allen Dingen die schöne Aussicht auf den Albtrauf und die Drei Kaiserberge.

Geführte Wanderungen
Auf Wunsch gibt es auch geführte Wanderungen. Otto Müller begleitet Wanderer auf dem Bänklesweg und hat die eine oder andere Überraschung und heitere Geschichte mit im Gepäck. Mit Hans-Hermann Bleicher kann auf der Brainkofer Höhe gewandert werden.Bei einer Führung in der Ulrichskapelle, der Besichtigung eines interessanten privaten Museums in Brainkofen, vorbei am Hellenbrunnen, am Wildkrautacker und vielem mehr, erfahren Sie viel Neues und Wissenswertes. Ansprechpartner und Auskünfte über diese rund zweistündigen geführten Wanderungen gibt gerne die Igginger Gemeindeverwaltung.

Rad- und Wanderkarte
Rad- und Wanderkarte
Wandergruppe
Wandergruppe

Igginger Bänklesweg

Sonnenplätze für Leib und Seele

Ingrid Hammel aus Iggingen fasste die Bildstöckchen, Feldkreuze und Ruhebänke in Iggingen, Brainkofen und Schönhardt in einem Buch zusammen. Lauschige, sonnige und aussichtsreiche Plätze auf der Igginger Gemarkung sind wunderschön beschrieben, mit Fotos illustriert und der genaue Standort in einer Karte eingetragen. Die Wegkreuze und Bildstöckchen, fast vergessene Glaubenszeugen, sind Ausdruck tiefer christlicher Wurzeln und laden an den beschaulichen Plätzen zum Innehalten ein. Das Buch „Igginger Bänklesweg“ lädt Jung und Alt ein, die schöne Landschaft um Iggingen zu erkunden und seinen Lieblingsplatz zu finden. Vom Grafiker Joachim Feustel wurde das Buch ansprechend gestaltet. Das Buch zeigt auch, wie schön die Landschaft rund um Iggingen ist und wie sehr sie sich für die Naherholung eignet.

Das Buch ist für 7,50 € im Igginger Rathaus, bei Ingrid Hammel und Otto Müller erhältlich.

Der Limeswanderweg

Der Limeswanderweg ist 240 km lang und führt von Miltenberg am Main über Lorch bis Wilburgstetten bei Dinkelsbühl. Ein idyllisches und interessantes Teilstück verläuft rund 1 km auf der Gemarkung Iggingen. An der etwa 1850 Jahre alten ehemaligen römischen Grenzbefestigung sind noch zahlreiche Reste und Spuren zu sehen: Wall und Graben, Wachtürme, Kastelle und andere Bauten. In Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Ostalbkreis hat das Landesvermessungsamt Baden-Württemberg eine neue Rad- und Wanderkarte mit Freizeitinformationen auf den Spuren von Keltenfürsten, römischen Feldherrn und Stauferkaisern herausgegeben, in der auch der Limeswanderweg aufgeführt ist. Die Karte ist zum Preis von 9,90 Euro bei der Gemeinde Iggingen erhältlich. Weitere Informationen über den Limeswanderweg gibt es unter anderem auf der Internetseite vom Schwäbischen Albverein www.schwaebischer-albverein.de.

Grüner Pfad "Rund ums Leintal und um die Frickenhofer Höhe"

Der Radweg Grüner Pfad führt durch eine einmalig schöne Landschaft mit Seen, Tälern, herrlichen Rundblicken, vielen weiteren Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Rund 60 Informationstafeln entlang dieser Route bieten Wissenswertes hierüber und über die beteiligten Gastronomiebetriebe und Direktvermarkter, welche die Gäste des Grünen Pfades mit regionalen Produkten kulinarisch verwöhnen werden. Der Grüne Pfad ist in sechs Rundwanderkurse aufgeteilt, wobei die Streckenlängen von 16 km bis zu 26 km variieren. Von der Gemarkung Iggingen aus hat man einen weiten Blick über den Albtrauf der Schwäbischen Alb vom Hohenstaufen bis zum Braunenberg bei Aalen. Gut erkennbar sind unter anderem die Kirche und Burgruine auf dem Rechberg und die Burgruine auf dem Rosenstein und mit dem Fernglas sogar die Reiterleskapelle am Fusse des Kalten Feldes / Schwarzhorn. Bei guter Sicht sieht man hinter dem Hohenstaufen die prägnanten Berge der Schwäbischen Alb, die zum unteren Filstal und zum Neckartal abfallen, unter anderem auch die Teck bei Kirchheim. Der Höhenweg zwischen Rems und Lein wird seit alten Zeiten als “Hochsträß” bezeichnet. Auf ihm kann man tagelang “ziehen”, ohne auch nur einen einzigen Wasserlauf überqueren zu müssen. Iggingen/Brainkofen: Dort wurde ein Faustkeil gefunden, der vor rund 100.000 Jahren als Werkzeug von den Neandertalern benutzt wurde. Dieser Faustkeil ist bis jetzt im ganzen Ostalbkreis das älteste bestimmte Steinwerkzeug. Bei Brainkofen und auf den Randhöhen des Leintals gibt es ausgedehnte Fundstellen von mittel- und jungsteinzeitlichen Artefakten. Dies sind Hinterlassenschaften der steinzeitlichen Jäger und Sammler, welche diese Fundstellen kurzzeitig besuchten.

Remstal-Höhenweg

Logo Remstal Höhenweg

Der Wanderweg hat eine Gesamtlänge von ca. 220 Kilometern und führt durch das gesamte Remstal mit seinen Weinbaugebieten bis hin zum Albuch mit seiner typischen Landschaft. Die Tour beginnt in Fellbach und führt südlich der Rems bis zum Remsursprung in Essingen. Zurück geht es nördlich der Rems. Der Weg verläuft nun über Hermannsfeld nach Böbingen und entlang der Römischen Grenzmauern nach Schönhardt. Weiter geht’s auf dem Igginger Gemeindegebiet über das Bullenfeld hoch zur „Hochsträß“ (Wasserturm) bis zum Paulushaus. Unter anderem sind das Kloster Lorch und der Korber Kopf weitere Etappenziele mit schöner Aussicht, bis dann das Ende des Remstal-Höhenweges in Remseck erreicht ist. Unterwegs gibt es zahlreiche Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Der Weg kann problemlos in Etappen begangen werden. Hierfür kann ab Stuttgart die S-Bahn bzw. Regionalbahn zwischen Fellbach und Mögglingen genutzt werden. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung bietet Wanderkarten im Maßstab 1 : 35.000 an. Die entspr. Karten (Stuttgart, Göppingen/Schorndorf, Aalen/ Schwäbisch Gmünd) können Sie im örtlichen Buchhandel oder direkt unter www.lgl-bw.de/ bestellen.

Impressum
Tourismusverein Remstal-Route e.V. , Bahnhofstraße 21, 71384 Weinstadt-Endersbach.
www.remstal-route.de

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